20.12.2021 | MdB und MdL von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

MdB Andreas Schwarz ist erneut stellvertretender Haushaltspolitischer Sprecher

 
© Foto: Steven P. Carnarius

Berlin. Gerade erst am vergangenen Mittwoch konstituierte sich der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages für die 20. Wahlperiode, dem der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz als ordentliches Mitglied angehört. Nun wurde er von der Arbeitsgruppe Haushalt der SPD-Bundestagsfraktion erneut zum stellvertretenden haushaltspolitischen Sprecher gewählt. 

Der 56-jährige Abgeordnete, der sich in den vergangenen Jahren bereits bei zahlreichen haushaltspolitischen Themen profiliert und in Oberfranken viele vom Bund geförderte Projekte auf den Weg gebracht hat, freut sich über das entgegengebrachte Vertrauen. 

15.12.2021 | MdB und MdL von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

Andreas Schwarz wieder im Haushaltsausschuss

 

Berlin. Seit Montagabend ist es offiziell: Der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz wird auch in den kommenden vier Jahren Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages sein. 

Damit sitzt Schwarz an einer ganz wichtigen Schaltstelle in Berlin. Der Haushaltsausschuss gilt nicht umsonst als der mächtigste Ausschuss im Bundestag. Hier wird letztendlich entschieden, wofür die Regierung Geld ausgibt. „Das macht mich sehr stolz und ich freue mich, dass ich mich in dieser Schlüsselposition auch in den kommenden vier Jahren für meine Heimat Oberfranken einsetzen kann“, betont der SPD-Abgeordnete. 

23.11.2021 | MdB und MdL von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

Schwarz am Hörer: Telefon-Sprechstunde mit MdB Andreas Schwarz

 

Viele Menschen, allen voran Kulturschaffende und Schausteller, sind von den neuesten Einschränkungen der Corona-Schutzmaßnahmen stark betroffen. 

„Ich will in dieser schwierigen und für viele belastenden Zeit helfen, wo ich helfen kann, und mit Rat und Tat zur Seite stehen“, betont der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz und bietet daher am kommenden Donnerstag, den 25.11.2021, Betroffenen an, ihre Fragen und Sorgen in einer Telefon-Sprechstunde loszuwerden. 

Andreas Schwarz ist von 9.30-10.30 Uhr für Anfragen verfügbar.
Um Überschneidungen und Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir um vorherige Anmeldung unter 0951-51929 400 oder unter andreas.schwarz.ma04@bundestag.de.

06.11.2021 | MdB und MdL von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

MdB Andreas Schwarz ist beeindruckt von dem Netz, das bis zum Lebensende trägt

 

Das neu gegründete Hospiz- und Palliativnetzwerk Region Bamberg nahmen die Verantwortlichen zum Anlass, mit dem Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz über ihre Arbeit, ihre Pläne und ihre Grundidee zu sprechen. 

Eines wurde in dem Gespräch immer wieder deutlich: Es geht um die Patienten – und nur um die Patienten. Was braucht er oder sie? Danach richtet sich die komplette Betreuung – sei es durch ein ambulantes Palliativteam (SAPV), sei es stationär im Palliativzentrum oder durch die Ehrenamtlichen des Hospizvereins. 

Dieser ganzheitliche Ansatz zieht sich durch alle Bereiche. „Wir vermitteln eine Haltung“, erklärt beispielsweise Markus Starklauf, der Leiter Hospiz-Akademie. „Wir vermitteln nicht nur Fertigkeiten, sondern wollen ganzheitliches Lernen in unseren Seminaren vermitteln, egal ob nun Ehrenamtliche, Mediziner, Seelsorgende, Pfleger*innen oder Psycholog*innen das Seminar besuchen.“ 
Hier geht es darum, als Netzwerk voneinander zu lernen und später auch als solches zu arbeiten. 

25.10.2021 | MdB und MdL von SPD Bamberg Land

MdB Andreas Schwarz freut sich über Bundesförderung für Reckendorf

 
Andreas Schwarz ©Foto: Steven P. Carnarius

Barrierefreier Zugang zur Genisa-Ausstellung

„Ich habe mich sehr gefreut, die Gemeinde Reckendorf in der Liste der zur Förderung ausgewählten Anträge im "Soforthilfeprogramm Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen" zu finden“, erklärt der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. 

Die Genisa Ausstellung im Haus der Kultur, der ehemaligen Synagoge in Reckendorf, unterstützt der Bund mit 9.000 Euro. Ziel ist es, einen Treppenlift einzubauen und damit einen barrierefreien Zugang zur Ausstellung zu schaffen. 

Die archäologisch-historische Sammlung zeigt über 400 Jahre lang gesammelte Objekte – von religiösen Texten bis hin zu Thorawimpeln sowie Gegenstände aus dem Alltag, wie Mieder, Socken, Schuhe etc. Diese Ausstellungsstücke geben einen Einblick in die Lebenssituationen der Menschen und das hohe kulturelle Niveau der jüdischen Gemeinde in Reckendorf. „Eine spannende Ausstellung über Kultur in unserer Heimat, die durch den barrierefreien Zugang hoffentlich zusätzliche Aufmerksamkeit erhalten wird“, so Schwarz.